FREIE WÄHLER / BÜRGERBÜNDNIS

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Schlagzeilen

08.12.2011 19:38

FREIE WÄHLER Antrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vertagt

CDU und FDP wollen erst die Entscheidung des Landes abwarten. Edith Eckert (CDU) sprach sogar von Doppelarbeit, die man vermeiden sollte. Dabei muss man im Saarland das Rad eigentlich nicht neu erfinden.

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Pressemitteilungen / Nachrichten FW Saarbrücken

27.01.2012 19:01 von redaktion

Wahlvorschläge und Positionen zur Neuwahl

Landtagswahl 25. März 2012 FREIE WÄHLER haben ihre Wahlvorschläge aufgestellt und eingereicht...

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19.01.2012 18:46 von redaktion

Direktwahl des Ministerpräsidenten/in ist fairste Lösung

FREIE WÄHLER seien für mögliche Neuwahlen gerüstet. Bei dem abgekarteten Spiel von CDU und SPD mit Konsens von Die Linke werde man jedenfalls mitmischen, so der Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER, Bernd Richter...

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30.09.2011 12:24 von redaktion

Streit um Namensrechte abschließend geklärt

Alle Zweifel beseitigt: im Streit um die Namensrechte "FREIE WÄHLER-NORDVERBAND" hat der Bundesgerichtshof abschließend geurteilt. Dieses Urteil kann richtungsweisend sein für den im Saarland anhängenden Streit um die Namensrechte "FREIE WÄHLER Saarland". Das Urteil am kommenden Mittwoch wird mit Spannung erwartet.

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25.01.2011 10:00 von Admin2

Schuldenberg sorgt für ein überaus ernstes Jahr

Der Bürgermeister hat sich wie ein Aal gewunden und präsentierte vor Weihnachten den Haushalt mit einer Neuverschuldung von knapp 100 Mio. €. Fragwürdige Kontinuität in der unverantwortlichen Haushaltspolitik, die auf den 1 Mrd. € Schuldenberg zusteuert.

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01.12.2010 10:00 von Admin2

Hat die Bahnhofstraße eine Zukunft, und wenn ja, wie kann sie aussehen?

Die Pflasterpflege und die überfällige Neugestaltung der Nebenstraßen kamen zu spät. So muss man sich dem knallharten, gleichzeitig eröffneten Wettbewerb der Europagalerie stellen.

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Bürgerbegehren unverzichtbar!

31.03.2010 21:35 von Admin2

Stimmrechtsmehrheit von 32 nicht akzeptabel - Beteiligung aller Bürger ist notwendig

Ein Bürgerbegehren mit dem Ziel eines Bürgerentscheids zum Projekt Stadtmitte am Fluss ist angesichts der desolaten Haushaltslage unverzichtbar und erklärtes Ziel der Freien Wähler.
Stadtmitte am Fluss ist ein ambitioniertes Projekt, aber derzeit finanziell nicht zu verkraften, so der Fraktionsvorsitzende Prof. Dr. Bernd Richter. Mit den „Sparbeschlüssen“ der rot-rot-grünen Stadtratsfraktion wurde durch Erhöhung von Grund-, Gewerbe-, Hundesteuer und Parkgebühren eine Zusatzbelastung der Bürger von jährlich 10 Mio. € bewirkt. Deshalb ist es schizophren die bestehende Verschuldung von 750 Mio. € weiter zu erhöhen.

Mit dem über 400 Mio. € teuren Prestigeobjekt Stadtmitte am Fluss wird bei der Verschuldung die Milliardengrenze übersprungen. Die Landeshauptstadt beraubt sich damit ihrer finanziellen Handlungsfähigkeit.

Jeder kann sich ausrechnen, welche Belastungen auf die Bürger dann noch zukämen. Dies erzwingt weitere harte Einsparungen und drastische Gebührenerhöhungen. Bäderschließungen sind deshalb nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.

Über die Realisierung des Projekts Stadtmitte am Fluss mit all seinen Konsequenzen müssen die Bürger selbst entscheiden können.

Die repräsentative Demokratie kann nicht Vorwand für eine permanente Bürgerbevormundung sein. Es geht um die Frage, ob man hunderte von Millionen Euro in ein Innenstadtprestigeprojekt pumpt und damit die Grundlage für eine gezielte Förderung der Stadtteile und die Aufrechterhaltung öffentlicher Einrichtungen gefährdet. Kommenden Generationen hinterlässt man nicht mehr abbaubare Schuldenberge. Die Grenze der Belastbarkeit ist für die Bürger schon heute erreicht. Die Entscheidung über die Durchführung des Projekts Stadtmitte am Fluss kann deshalb nicht allein bei 63 Ratsmitgliedern und dies mit einer möglichen Mehrheit von nur 32 Stimmen liegen.
Ein Bürgerbegehren ist in dieser grundlegenden Frage unverzichtbar. Mit Unterstützung oder Ablehnung eines Bürgerbegehrens kann man zeigen, was man von einer basisdemokratischen Entscheidung und Bürgerbeteiligung in einer so zentralen Frage hält. Die Freien Wähler werden ein solches Bürgerbegehren auf den Weg bringen und um Unterstützer und Mitstreiter werben.
Eine so zentrale Frage kann Politik und Verwaltung nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg entscheiden.
Die durchgeführte Bürgerwerkstatt mit gerade einmal 200 handverlesenen Bürgern kann ein Bürgerbegehren nicht ersetzen. 18.000 Unterschriften sind für die Herbeiführung eines Bürgerentscheids zwar „viel Holz“. Die Protestkampagnen zur Bäderschließung hätten aber gezeigt, dass die Bürger nicht alles mit sich machen ließen. Für die Freien Wähler ist ein Bürgerentscheid ein grundlegendes Element einer bürgernahen und bürgerorientierten esellschaft. Schließlich gehe es um unser aller Zukunft, so Richter abschließend.

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