FREIE WÄHLER / BÜRGERBÜNDNIS

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Schlagzeilen

01.07.2010 08:00

Schränkt die Gestaltungssatzung den Einzelhandel zu sehr ein?

Teergeflickte Löcher und wackelnde Platten prägen das Bild der Bahnhofstraße, aber den Gewerbetreibenden legt man mit der Gestaltungssatzung ein uniformes vertriebliches Korsett an.

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Pressemitteilungen / Nachrichten FW Saarbrücken

01.07.2010 08:00 von Admin2

Schränkt die Gestaltungssatzung den Einzelhandel zu sehr ein?

Teergeflickte Löcher und wackelnde Platten prägen das Bild der Bahnhofstraße, aber den Gewerbetreibenden legt man mit der Gestaltungssatzung ein uniformes vertriebliches Korsett an.

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01.06.2010 08:00 von Admin2

Ist das Parken in Saarbrücken zu teuer?

Eindeutig: Ja! Die Parkmisere in Saarbrücken ist Folge des katastrophalen Spassbad-Parkhaus-Deals, mit dem Q-Park für mindestens 30 Jahre die Bewirtschaftungsrechte für die meisten Parkflächen übertragen wurden.

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03.05.2010 15:31 von Admin2

Deckungslücke 256 Mio. € bleibt - Stadtmitte am Fluss, macht endlich Schluss

Auch wenn die EU möglicherweise 50 Mill. € und das Bundesverkehrsministerium 64 Mill. € für das  Projekt Stadtmitte am Fluss in Aussicht gestellt haben, so bleibe noch eine Deckungslücke von 256 Mio. €, so der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Prof. Dr. Bernd Richter.

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01.05.2010 08:00 von Admin2

Braucht die Saarmesse ein neues Zukunftskonzept und was könnten des-sen Eckpunkte sein?

Problematische Verkehrsanbindung, bescheidene Parkplatzsituation, vorgegebener Ge-bäudebestand und eine komplexe Vertragsstruktur zwischen Privatunternehmen und öf-fentlicher Hand kennzeichnen die schwierige Ausgangslage der Saarmesse.

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03.04.2010 17:22 von Admin2

Bürgerbegehren zu Stadtmitte am Fluß

"Freie Wähler wollen Bürger abstimmen lassen" berichtet die Ausgabe vom 3.4.2010 der BILD - Zeitung Saarland

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Haushalt 2010 absolut indiskutabel

09.12.2009 00:47 von teamredaktion

Finanzhaushalt auf Pump.

Die erstmalige Erstellung des Haushaltsentwurfes 2010 nach dem System der Doppik sei sicher 
eine beachtliche Leistung. Inhaltlich sei das Ergebnis indiskutabel und mit den Haushaltsgesetzen 
nicht in Einklang zu bringen, so Prof. Dr. Bernd Richter, Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler.  
Die Neuverschuldung des Haushaltsjahres 2009, die im Sommer 2009 mit dem dritten 
Nachtragshaushalt um 24 Mio. € auf 62 Mio. € erhöht wurde, werde mit der nunmehrigen 
Neuverschuldung von 110 Mio. € schlicht verdoppelt. Ferner kämen Darlehensaufnahmen im 
Finanzhaushalt mit weiteren 17 Mio. € hinzu. Diese Neuverschuldung von 127 Mio. € sei eine 
Bankrotterklärung der Landeshauptstadt.  
Keine der übrigen Stadtratsfraktion habe die Aufklärung dieses exorbitanten Anstiegs der 
Neuverschuldung um 65 Mio. € auf insgesamt 127 Mio. € eingefordert. Die oberflächliche 
Diskussion um das Konsolidierungsgutachten habe leider gezeigt, dass kein ernsthafter Wille 
Einsparwille vorhanden sei. Es sei unseriös, einen solchen Haushaltsentwurf zu beschließen und 
eine Diskussion über mögliche Einsparungen in die ferne Zukunft zu verlagern. Den Aufbau einer 
Verschuldung auf 750 Mio. € innerhalb der letzten 20 Jahre sei Ergebnis der Beschlussfassungen 
im Stadtrat. Gebührenerhöhungen zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger habe man einfach 
durchgewunken. Es fehle ein schlüssiges und konsequentes Gesamtsanierungskonzept. Dies 
setze aber den ernsthaften Willen zu einer Entschuldung mit striktem Sparkurs voraus.  
Es stehe außer Frage, dass Land und Bund für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen 
sorgen müssten. An einem nennenswerten Eigenbeitrag komme die Stadt aber nicht vorbei. Hier 
seien alle Stadtratsfraktionen gefordert. Die Situation der Landeshauptstadt entspreche 
derjenigen von Menschen in Privatinsolvenz. Diese seien zur bescheidenen Lebensführung 
verpflichtet. 
Man habe deshalb konsequent gegen Gebührenerhöhungen, die vorgelegten Haushaltspläne der 
Eigenbetriebe und diese exorbitante Neuverschuldung von 127 Mio. € im Hauhaltsentwurf 2010 
gestimmt. Wir können unseren Kindern und Enkeln solche Erblasten einfach nicht zumuten. Man 
gehe fest davon aus, dass die Kommunalaussicht diesen Haushalt  nicht genehmigen werde Das 
unverantwortliche Wirtschaften des Landes sei ein schlechtes Beispiel und könne nicht als 
Begründung für die desolate Finanzplanung in Saarbrücken angeführt werden, so Richter 
abschließend. 

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