FREIE WÄHLER / BÜRGERBÜNDNIS

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Schlagzeilen

17.08.2010 09:00

Wie sind die Perspektiven des Nauwieser Viertels als Teil der Innenstadt?

Die bauliche Struktur muss weiterentwickelt und im Kern erhalten bleiben ... Hände weg vom Nauwieser Viertel

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Pressemitteilungen / Nachrichten FW Saarbrücken

17.08.2010 09:00 von Admin2

Wie sind die Perspektiven des Nauwieser Viertels als Teil der Innenstadt?

Die bauliche Struktur muss weiterentwickelt und im Kern erhalten bleiben ... Hände weg vom Nauwieser Viertel

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01.07.2010 08:00 von Admin2

Schränkt die Gestaltungssatzung den Einzelhandel zu sehr ein?

Teergeflickte Löcher und wackelnde Platten prägen das Bild der Bahnhofstraße, aber den Gewerbetreibenden legt man mit der Gestaltungssatzung ein uniformes vertriebliches Korsett an.

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01.06.2010 08:00 von Admin2

Ist das Parken in Saarbrücken zu teuer?

Eindeutig: Ja! Die Parkmisere in Saarbrücken ist Folge des katastrophalen Spassbad-Parkhaus-Deals, mit dem Q-Park für mindestens 30 Jahre die Bewirtschaftungsrechte für die meisten Parkflächen übertragen wurden.

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03.05.2010 15:31 von Admin2

Deckungslücke 256 Mio. € bleibt - Stadtmitte am Fluss, macht endlich Schluss

Auch wenn die EU möglicherweise 50 Mill. € und das Bundesverkehrsministerium 64 Mill. € für das  Projekt Stadtmitte am Fluss in Aussicht gestellt haben, so bleibe noch eine Deckungslücke von 256 Mio. €, so der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Prof. Dr. Bernd Richter.

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01.05.2010 08:00 von Admin2

Braucht die Saarmesse ein neues Zukunftskonzept und was könnten des-sen Eckpunkte sein?

Problematische Verkehrsanbindung, bescheidene Parkplatzsituation, vorgegebener Ge-bäudebestand und eine komplexe Vertragsstruktur zwischen Privatunternehmen und öf-fentlicher Hand kennzeichnen die schwierige Ausgangslage der Saarmesse.

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Sparen, was ist das eigentlich?

25.06.2010 13:22 von Admin2

Bürger müssen aktiv werden und tatsächlich sparen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!


Sparen, was ist das eigentlich?

Laut Wörterbuch ist Sparen der Verzicht auf die Verwendung vorhandenen Einkommens für den gegenwärtigen Konsum zum Zwecke langfristiger Vermögensbildung. Reichlich kompliziert! Unsere Eltern und Großeltern sagten einfach: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ Man legte Geld auf die hohe Kante, schränkte sich ein, verzichtete und sparte für schlechte Zeiten oder um notwendige Anschaffungen zu tätigen.

Die öffentliche Hand hat noch nie gespart. Politiker und Verwaltung haben Projekte auf „Pump“ finanziert und die öffentlichen Haushalte ruiniert. Prestigeprojekte ohne klare Kostenkalkulation und Versorgung von Parteifreunden mit Posten. Heute müssen wir drastische Einsparungen und bittere Kürzungen hinnehmen. Anders kriegen wir die Schulden nie in den Griff.

Dennoch gibt es in Saarbrücken Politiker, die uns Bürgern neue Steuern, Gebühren und Abgaben als „Sparen“ verkaufen und fröhlich neue Schulden machen. Den Begriff „sparen“ kennen sie nicht. Die größte Frechheit ist, wenn uns Bürgern vorgeworfen wird, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt. Politiker und öffentliche Verwaltung haben verantwortungslos mit öffentlichen Geldern gewirtschaftet. 750 Mio. € Schulden sind die schweren Fehler der Haushaltspolitik. Jahrzehnte lang wurde Geld ausgegeben, das gar nicht da war. Ominöse Begriffe wie „Schuldenfalle“ oder „strukturelles Defizit“ sind peinliche Entschuldigungen. Politiker bekommen die Finanzprobleme offenbar nicht in den Griff. Deshalb müssen wir Bürger aktiv werden und tatsächlich sparen: diesmal bei den Politikern, der Verwaltung und bei Prestigeprojekten, damit es uns nicht wieder an den Geldbeutel oder an den Kragen geht.

 

Mit bürgerlichem Gruß

 

Ihr Bernd Richter

bernd.richter@saarbruecken.de

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