27.01.2012 19:01 von redaktion
19.01.2012 18:46 von redaktion
Weiterlesen … Direktwahl des Ministerpräsidenten/in ist fairste Lösung
30.09.2011 12:24 von redaktion
25.01.2011 10:00 von Admin2
Weiterlesen … Schuldenberg sorgt für ein überaus ernstes Jahr
3 1 Tage
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LANDTAGSWAHL 25. MÄRZ 2012
Liebe Mitbürger und Freunde der Freien Wähler an der Saar
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Ihre Stützungsunterschrift!
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12.01.2012 14:24 von redaktion
Die Innenstadtbauruinen sind kein Aushängeschild für Saarbrücken. Alte Post, Stadtbad und vierter Pavillon prägen teilweise seit Jahrzehnten negativ das Erscheinungsbild der Landeshauptstadt. Versuchen wir nicht unseren Kindern beizubringen, dass man erst aufräumt, bevor man etwas Neues beginnt?
Starten wir mit dem überflüssigen vierten Pavillon, der trostlos vor sich hin dümpelt. Der eingesetzte Untersuchungsausschuss wird mit dem Ende der Jamaikakoalition sang- und klanglos in den Fluten der Saar versinken. Schwamm drüber oder Schiffe versenken. Solide Planung, verantwortliche Gestaltung und Kontrolle hätten geholfen. Mal sehen, ob jemand für die vielen versenkten, einbetonierten und durch Projektsteuerung verbratenen Millionen zur Rechenschaft gezogen wird.
Am anderen Ende der City liegt die alte Post. Ein ehemals öffentliches Gebäude in zentraler Lage und schützenswert als Denkmal. Außer mehrfachem Eigentümerwechsel und hochtrabenden Planungen bis heute nur noch eine herunter gekommene Ruine. Endlich scheint eine Lösung in Sicht. Wir warten vorsichtig ab.
Bleibt im baupolitischen Fehlerdreieck das denkmalgeschützte alte Stadtbad. Seit Jahrzehnten fristet es das baupolitische Schicksal einer Leerstandsimmobilie. Räumen wir doch endlich einmal bei diesen „kleinen“ Baustellen im zweistelligen Millionenbereich auf. Legen wir ein professionelles Handling an den Tag, putzen unsere City heraus und finden Lösungen. Erst wenn das erfolgreich über die Bühne gegangen ist, können wir von Visionen wie Stadtmitte am Fluss träumen, vorausgesetzt wir hätten Geld. Solange sollte die alte Kinderzimmerregel vom Aufräumen gelten, damit das baupolitische Fehlerdreieck nicht zum Fehlerquadrat wird