27.01.2012 19:01 von redaktion
19.01.2012 18:46 von redaktion
Weiterlesen … Direktwahl des Ministerpräsidenten/in ist fairste Lösung
30.09.2011 12:24 von redaktion
25.01.2011 10:00 von Admin2
Weiterlesen … Schuldenberg sorgt für ein überaus ernstes Jahr
4 9 Tage
*************************************************************************
LANDTAGSWAHL 25. MÄRZ 2012
Liebe Mitbürger und Freunde der Freien Wähler an der Saar
Wir brauchen Ihre Unterstützung!!!
Ihre Stützungsunterschrift!
*************************************************************************
15.07.2010 09:00 von Admin2
Verlieren ist nicht schön. Aber haben wir nicht einen wahnsinnigen Erfolg erzielt? 32 Mannschaften sind gestartet und wir sind bei den letzten vier dabei. Das ist doch grandios! Sicher hätte es uns gefreut, wenn wir gegen Spanien gewonnen hätten. Aber das 1:0 war doch keine Blamage. Nachdem wir England und Argentinien mit einer jungen und überaus motivierten Mannschaft regelrecht mit jeweils 4 zu 1 bzw. 0 weggeputzt hatten, bestand natürlich der Wunsch, dass es so weitergeht. Gefreut hätte es uns. Der Titel Weltmeister ist schon prickelnd.
Das Spiel um den dritten Platz ist eines in der hochkarätigen Leistungsliga. Leider vergessen wir dies zu oft. Wir spielen schließlich in der Leistungsspitze mit. Wenn nicht alles so geklappt hat, wie erwartet, dann muss man sich damit abfinden. Hängt unser Seelenheil wirklich von der Weltmeisterschaft ab? Wäre schön gewesen, ist aber auch so toll: Sicher ist ein echter Weltmeistertitel eine super Sache. Wenn man dem dritten einen vierten Stern hätte beifügen können, wäre dies genial gewesen. Manche Nationen sind erfreut, wenn sie in dem Pool der 32 Mannschaften überhaupt einmal starten dürfen. Wir machen das Erreichen des Achtelfinales schon zur Pflichtveranstaltung. Vertrauen wir auf das Entwicklungspotenzial unserer Jungs. 54, 74, 90, 2014? Irgendwann kommt auch mal wieder der Supererfolg auf uns zu. Lassen wir uns deshalb den wirklichen Erfolg nicht vermiesen und besinnen wir uns auf das Leistungspotenzial, was wir haben.
Dies gilt nicht nur im Fußball, sondern auch in anderen Bereichen. Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft (nicht nur im Bein) können wir mit beherztem Zugreifen und Anpacken auch für unsere Stadt viel bewegen.