27.01.2012 19:01 von redaktion
19.01.2012 18:46 von redaktion
Weiterlesen … Direktwahl des Ministerpräsidenten/in ist fairste Lösung
30.09.2011 12:24 von redaktion
25.01.2011 10:00 von Admin2
Weiterlesen … Schuldenberg sorgt für ein überaus ernstes Jahr
4 9 Tage
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LANDTAGSWAHL 25. MÄRZ 2012
Liebe Mitbürger und Freunde der Freien Wähler an der Saar
Wir brauchen Ihre Unterstützung!!!
Ihre Stützungsunterschrift!
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22.06.2010 09:00 von redaktion
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Sparen, was ist das eigentlich?
Laut Wörterbuch ist Sparen der Verzicht auf die Verwendung vorhandenen Einkommens für den gegenwärtigen Konsum zum Zwecke langfristiger Vermögensbildung. Reichlich kompliziert! Unsere Eltern und Großeltern sagten einfach: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not.“ Man legte Geld auf die hohe Kante, schränkte sich ein, verzichtete und sparte für schlechte Zeiten oder um notwendige Anschaffungen zu tätigen.
Die öffentliche Hand hat noch nie gespart. Politiker und Verwaltung haben Projekte auf „Pump“ finanziert und die öffentlichen Haushalte ruiniert. Prestigeprojekte ohne klare Kostenkalkulation und Versorgung von Parteifreunden mit Posten. Heute müssen wir drastische Einsparungen und bittere Kürzungen hinnehmen. Anders kriegen wir die Schulden nie in den Griff.
Dennoch gibt es in Saarbrücken Politiker, die uns Bürgern neue Steuern, Gebühren und Abgaben als „Sparen“ verkaufen und fröhlich neue Schulden machen. Den Begriff „sparen“ kennen sie nicht. Die größte Frechheit ist, wenn uns Bürgern vorgeworfen wird, wir hätten über unsere Verhältnisse gelebt. Politiker und öffentliche Verwaltung haben verantwortungslos mit öffentlichen Geldern gewirtschaftet. 750 Mio. € Schulden sind die schweren Fehler der Haushaltspolitik. Jahrzehnte lang wurde Geld ausgegeben, das gar nicht da war. Ominöse Begriffe wie „Schuldenfalle“ oder „strukturelles Defizit“ sind peinliche Entschuldigungen. Politiker bekommen die Finanzprobleme offenbar nicht in den Griff. Deshalb müssen wir Bürger aktiv werden und tatsächlich sparen: diesmal bei den Politikern, der Verwaltung und bei Prestigeprojekten, damit es uns nicht wieder an den Geldbeutel oder an den Kragen geht.